Wissenswertes

Pilze sind kalorienarm, eiweißreich und außerdem mineral- und ballaststoffreich. Das geschmackliche Spektrum der Pilze reicht von würzig oder scharf bis zu mild aromatisch oder gar fad. Die am meisten geschätzten Sorten verleihen einem Gericht eine charakteristische Note, egal ob sie Hauptbestandteil oder Zutat des Gerichtes sind. Je nach Art werden Speisepilze am besten gebraten, geschmort, gekocht oder erst getrocknet, um eingeweicht oder gemahlen als Zutat zu dienen.

Edel- und Vitalpilze enthalten eine Vielzahl von Spurenelementen wie Zink, Selen, Mangan, Kupfer, Molybdan und Bor und sind reich an Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium und Phosphor. Sie haben einen hohen Gehalt an den Vitaminen B, D, E und Folsäure. Sie sind keine unerklärlichen „Wundermittel“ sondern inzwischen schon recht gut erforscht.

Zu den Vitalpilzen zählen vor allen anderen Reishi, Shiitake und Igelstachelbart. Aber auch Austernseitling, Kräuterseitling, Maitake, Mu Err und Eichhase werden von Mykotherapeuten angewandt.

Wer gern mehr zur Wirkungsweise verschiedener Inhaltsstoffe erfahren möchte, kann sich bei einem Mykotherapeuten seiner Wahl informieren.

Quelle: GFV e.V.